Mit Sonnenbrille im grellen Neonlicht unseres Büros und jeder Menge Kaffee sprach der Berliner Rapper und studierte Kommunikations-Designer
Prinz Pi mit uns facettenreich über allerlei Themen. Der Künstler äußerte sich eloquent über den eigenen Sprachgebrauch, die Sprache seiner Zielgruppe (nennen wir sie Fans), sowie über die Rolle von Nietzsche und Heidegger für die deutsche Sprache und die gesellschaftlichen Auswirkungen einer immer schneller konsumierenden Informationsgesellschaft. O-Ton Pi: „Wenn die Sprache als Kommunikationsinstrument, mit dem man auf den Punkt genau sagen kann, was man meint, schwächer wird, also wenn die Klinge des Schwertes stumpf wird, kann das nicht gut sein.“
Da spricht ein Metaphoriker!